Rahmenbedingungen in Zeiten von Covid19

Stand 01.07.2021

 

Liebe Klientinnen und Klienten!

Bitte beachten Sie, dass die Inanspruchnahme der körpernahen Dienstleistung in meiner Shiatsu-Praxis nur mit FFP2-Maske erfolgen kann und ich zusätzlich Ihren Nachweis über das Bestehen einer "geringen epidemiologischen Gefahr" (= 3G-Regel "getestet, geimpft oder genesen") bei Betreten der Räumlichkeiten kontrolliere. Das negative Testergebnis/Impfzertifikat ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten. Es wird nicht gespeichert oder vervielfältigt.

 

Hier eine Übersicht über alle relevanten Rahmenbedingungen in Zusammenhang mit Ihrer Shiatsu-Behandlung:

  • Termin telefonisch, per sms oder Mail vereinbaren
  • Pünktlich zum Termin kommen
  • Nachweis über das Bestehen einer "geringen epidemiologischen Gefahr" bereit halten
  • Die Räumlichkeiten ausschließlich mit frischer FFP2-Maske betreten
  • Vor und nach der Behandlung werden wir die Hände desinfizieren
  • Langärmlige Kleidung und frische Socken zum Wechseln mitnehmen
  • Nehmen Sie sich gern Ihre eigene Trinkflasche mit
  • In den Räumen so wenig wie möglich berühren und - wenn möglich - Abstand halten
  • Bei Auftreten von Krankheitssymtomen und Unwohlsein bitte den Termin absagen - auch kurzfristig - es fallen in diesem Fall keine Kosten an!

Die Termineinteilung erfolgt meinerseits mit dem nötigen zeitlichen Abstand, um die Räumlichkeiten ausgiebig zu lüften und Flächen zu desinfizieren. Zusätzlich zu den immer schon bestehenden Hygienemaßnahmen, wie z.B. des immer frischen Leintuchs und frischer Polsterauflage, arbeite ich stets mit FFP2-Maske und bin natürlich als Praktikerin selbst auch dem Nachweis über eine "geringe epidemiologische Gefahr" verpflichtet.

 

Im Detail werden folgenden Nachweise einer "geringen epidemiologischen Gefahr" anerkannt:

  1. ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf,
  2. ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf,
  3. eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde,
  4. ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
    • Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als drei Monate zurückliegen darf, oder
    • Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf,
  5. ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 erkrankte Person ausgestellt wurde,
  6. ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf.
  7. Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr  benötigen keinen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr.

 

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass in dieser Situation die Gefahr einer Ansteckung durch geeignete Hygienemaßnahmen nur verringert, aber nicht ausgeschlossen werden kann und nehmen Sie, wenn Sie sich zu einer Risikogruppe zählen, von einer Behandlung Abstand.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe beim Einhalten der geltenden Bestimmungen!

Ich freue mich auf unsere Behandlung!